2018 als Chance für den Goldpreis

Zwei Themen könnten den Preis des Goldes in 2018 besonders beeinflussen, nämlich frisches Geld und Vertrauen.

BildWenn das Vertrauen abnimmt und die lockere Geldpolitik weitergeht, dann sollten Gold und auch Silber profitieren. Gerade war es in den USA zu sehen, der Haushaltsstreit führte zum Regierungsstillstand. Auch wenn der Streit ziemlich schnell beendet wurde, bekam der Goldpreis einen Schub nach oben. Denn eine finale Lösung – weit gefehlt. Die amerikanischen Staatsschulden sind zuletzt auf einen Rekord von über 20 Billionen Dollar angestiegen, damit 106 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung.

Auch die Schulden der privaten Haushalte in Amerika steigen. Da wäre ein kräftiger Zinsanstieg kontraproduktiv. Präsident Trump muss wohl weiter auf niedrige Zinsen setzen. Als klar war, dass die Schuldenobergrenze erreicht wird, verzeichneten die Gold-ETFs nicht unerhebliche Zuflüsse. Die spekulativen Investoren setzten also auf steigende Goldpreise.

Nachdem der Goldpreis einen guten Start ins neue Jahr hingelegt hat, die weltweiten Wirtschaftsaktivitäten zunehmen, sollte es mit dem Goldpreis nicht schlecht aussehen.

Goldunternehmen mit guten Projekten in bergbaufreundlichen Gebieten, wie etwa TerraX Minerals oder Treasury Metals sollten ebenso wie der Goldpreis profitieren. TerraX Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=eOxsJLlBowM – hat sein Yellowknife City Goldprojekt in den Nordwest-Territorien in Kanada gerade um eine aussichtsreiche Liegenschaft erweitert. Im Grünsteingürtel Yellowknife gelegen ergaben Bohrungen bis zu 141 Gramm Gold und bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=aKNPbQZo6Mg&t=52s – befindet sich mit seinem Goliath-Goldprojekt in Ontario, Kanada. Nach einer jüngst stattgefundenen Finanzierung kann weiter an der Machbarkeitsstudie gearbeitet werden. Ab 2019 soll die Produktion starten, wobei die gemessenen und angezeigten Ressourcen bei fast 1,2 Millionen Unzen liegen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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